Leica Summilux M 1.4/35mm ASPH. close focus – Review aus der Praxis
Die Qual der Wahl – welches Summilux M 35mm – mit oder ohne ASPH.?
Leica macht uns allen die Wahl nicht leicht. Möchte man das preiswertere und in die Jahre gekommene Summicron M 35mm, das brandneue Noctilux M 35mm, das APO M 35mm, ganz klassisch das Summilux 35mm oder das Summilux 35mm ASPH. „close focus“ sein eigen nennen?
Rationell gesehen müsste die Entscheidung für das Summicron 35mm ASPH. fallen, welches zugleich das preiswerteste ist. Ich kenne es im persönlichen Gebrauch als ein wunderbares Objektiv, welches mir in seiner klaren Bildsprache sehr gut gefällt und gegenüber dem Summilux M 35mm ASPH. sogar über einen etwas höheren Mikrokontrast verfügt. Aber ein paar Dinge haben mich bewogen, doch auf die offenere Blende 1.4 zu setzen. Und damit auch den neuen Luxus eines Mindestabstads von nur 40 Zentimetern zu schätzen.
Dafür spricht einmal meine Konzertfotografie bei oft fast unmöglichen Lichtsitationen. Denn auch bei modernen Sensoren macht es einen Unterschied, ob ich bei ISO 12.800 oder ISO 6.400 belichte. Nicht anders verhält es sich, wenn ich in einem Café oder an einer Bar fotografiere. Hier merke ich zudem, wie ich durch den fehlenden Nahbereich an meine Grenze komme.
Das wunderbare klassische Leica Summilux M 35mm Steel Rim liefert eigentlich Bilder nach meinem Geschmack. Aber in der Bühnenbeleuchtung erzeugt es so viel Lichtsaum um die Moderatoren und Künstler, dass es mir eine Spur zuviel ist. Bedauerlich auch, dass ich mit diesem Objektiv einen Mindestabstand von einem Meter nicht unterschreiten darf.
Alter Wein in neuen Schläuchen? – Das Leica Summilux M 1.4/35mm ASPH „close focus“
Als Leica im Jahr 2022 das aktuellste 35mm Summilux ASPH. „close focus“ vorstellte, fiel mir wirklich ein Stein vom Herzen. Endlich ein Reportageobjektiv mit hoher Lichtstärke und einem echten Nahbereich, der mich in meiner Art der Kontextfotografie unterstützen würde. Man sollte aber ganz ehrlich sagen, dass Leica am optischen Design gegenüber seinem Vorgänger rein gar nichts geändert, allein der Nahbereich und zwei Blendenlamellen extra dem Vorgänger spendiert und in einem neuen Design präsentiert hat.
Wobei das neue äußere Design die Nutzer durchaus spaltet. Wer auf den Nahbereich unter 70 Zentimeter verzichten kann, sollte sich also gern nach dem Vorgänger umschauen, der auch als Leica Summilux M 1.4/35mm ASPH.„FLE“ zu finden ist. Oder gar auf das kleinere und preiswertere Leica Summicron 35mm ASPH. zugehen. Qualitativ sind die beiden vergleichbar. Vielleicht arbeitet der Blendenring der aktuellen Summilux ASPH.-Version nun gleichmäßiger. In der Vergängerversion wurde er mitunter als allzu leichtgängig kritisiert. In der aktuellen Version fühlt es sich auf jeden Fall alles in von Leica zu erwartender hochwertiger Ausführung perfekt an.
Da ich es liebe, mit dem Leica APO 75mm zu fotografieren, fehlte mir in Bezug auf Lichtstärke und Nahabstand einfach das passende Pendant im dezenten Weitwinkelbereich. Mit der Ankündigung des ersten Noctilux 35mm war ich sehr versucht, alle Vernunft über Bord zu werfen. Doch mangels Lieferfähigkeit und anstehnder Hochzeitsfotografie und Festivalsaison führte mich die Entscheidung zum aktuellen Leica M Summilux 1.4/35mm ASPH. „close focus“.
Das Leica Summilux M 1.4/35mm ASPH. ist kein perfektes Objektiv. Perfektionisten sind mit dem fantastischen APO M 35mm von Leica deutlich besser aufgehoben. Das dürfte zusammen mit dem APO Summicron M 2.0/75mm ASPH. zu den wirklich besten Objektiven der M-Serie gehören, die Leica jemals produziert hat. Vor allem ist es im Vergleich zur Leistung gesehen ein echter Winzling.
Wenn ich mir aber Reportagen bekannter Fotografinnen und Fotografen anschaue, die mit dem Summilux 35mm ASPH. fotografiert haben, dann bin ich von genau dieser Bildsprache ziemlich begeistert. Selbst in hochwertigen Magazinen geht es keineswegs um das technisch perfekte Bild- vielmehr um einen eindringlichen Ausdruck des Inhalts.
Wer von uns kennt es nicht, welchen Kopf man sich macht, ein bestimmtes neues Objektiv anzuschaffen. Da werden Reviews und Tests gelesen, Markting-Videos in Kino-Qualität eingesogen und sich durch schwachsinnige Unboxing-Filmchen durchgewühlt. Preiswerte und nicht selten gleichwertige oder „bessere“ Alternativen zieht man in Erwägug und scheitert doch am eigenen emotionalen Widerstand. Und dann ist da doch noch irgendwo ein Rest von Ratio im Bereich der eigentlichen Bedarfsanalyse. Vor allem, wenn man nur den tatäschlich erforderlichen Objektiv- und Kamerapark um sich versammeln will. Was also hat mich zu diesem Summilux 35mm ASPH. „close focus“ bewogen?
In der Regel bin ich glücklich mit der Kombi Elmarit M 28mm und APO 75mm. Und nicht selten nehme ich nur eines der beiden Objektive mit. Aber da sind auch die mehrtägigen Wanderungen im Gebirge. Im letzten Jahr hatte ich dort einzig das Elmarit M 28mm mit. Sollte ich in diesem Jahr das etwas schwerere Leica Summilux M 35mm ASPH. mitnehmen und damit bessere Lichtstärke auch im Inneren der Übernachtungshütten und vor allem einen deutlich besseren Nahbereich nutzen können? Sehr wahrscheinlich werde ich mich genau so entscheiden.
Ein anderes Projekt ist eine anstehende Reportage in einer Lokomotivwerkstatt. Hier werden historische Diesellokomotiven fit für einen neuen Alltag gemacht. Aus dem Gleisbett auf eine Lok zu klettern, im Inneren durch den dunklen und engen Motoraum zu laufen, Übersichtsaufnahmen im Führerstand zu machen- mit großer oder kleiner lichtschwacher Ausrüstung fast unmöglich. Geschweige denn hat man in der Regel 70 Zentimeter und mehr Platz, um den Führerstand oder gar den Lokführer klar abzubilden. Ein echter Fall für einen guten Nahbereich. Beim nächsten Termin dort werde ich das Summilux 35mm ASPH close focus als einziges Objektiv mitnehmen.
Bleibt da noch das angedeutete Bokeh, welches ich mit dem Elmarit 28mm einfach nur unzureichend erzeugen kann. Das Bokeh variiert allerdings sehr stark entsprechend seines Hintergrundes, des Abstands und der Lichtverhältnisse. Ruhiger bzw. cremiger ist das Bokeh beim aktuellen Noctilux M 35mm und dem APO M Summicron 35mm ASPH.
Dann wäre noch die Frage aller Frage: welches hätten´s denn gern?
Zur Auswahl stehenen das absolut perfekte APO M 35mm, das schon genannte sehr emotionale neue Noctilux 35mm oder eben das aktuelle Summilux 35mm ASPH close focus. Immerhin stand in mir auch noch ein sehr gut gebrauchtes Vorgängermodell des atuellen Summilux 35mm ASPH. zur Debatte, mit einem Mindestabstand von 70cm. Denn die Objektivrechnung für die aktuelle Version wurde 1:1 übernommen.
Im Alltag fällt mir auf, wie extrem selten ich einen Nahfokus von unter 70cm Abstand wirklich brauche. Das sollte jeder für sich ehrlich reflektieren, zumal der optische Messsucher der M-Kameras bei 70cm Mindestabstand tatsächlich endet. Dann hilft allein ein elektronischer Sucher oder das Display. Und bei Sonneneinstrahlung per Display manuell zu fokussieren…es ist eben ungefährlicher als blind über die Straße zu gehen. Aber vom Wesen her sehr ähnlich. Vielleicht also reicht das Vorgäbermodell, welches gebraucht nicht selten im Neuzustand angeboten wird.
Das perfekte APO 35mm wäre mir persönlich vielleicht zu perfekt. Das mir am Herzen liegende Nocitlux 35mm nicht lieferbar und beides, um es ehrlich zu sagen, auch außerhalb meiner finanziellen Vernunft. Nun ist das Summilux 35mm ASPH.„close focus“ im Einsatz. Der Leica Store Konstanz hat mir die Entscheidung mit einem guten Angebot im Übrigen nochmals erleichtert.
Ja, das Summilux 35mm ASPH. hat eine Vignette. Die kann man natürlich auch künstlich beseitigen. In wiefern Leica auch bei Abschaltung des Objektivprofils das Summilux M 35 ASPH. „close focus“ zwangskorrigiert, wie der Verdacht im Netz geäußert wurde, habe ich noch nicht ausprobiert. Das wäre auch schade, denn eine Vignette gehört gerne zu meinen Gestaltungselementen. Auch die Kanten sollen am äußeren Rand etwas weicher sein als im klaren Bildzentrum. Ach würde unser gesellschaftlches, politisches Miteinander diesbezüglich doch mehr Summilux statt APO sein….
Das Summilux 35mm ASPH. vereint für mich in seinem Bildausdruck Emotion und Klarheit. Ich muss diese beiden Attribute inhaltlich ausfüllen, dann bekomme ich die für mich perfekte Symbiose. Und genau dann zeigt es sich, ob Hirn, Herz, Kamera und Objektiv eine Einheit bilden. So individuell das natürlich entstehende Bild, so individuell die persönliche Entscheidung für das passende Objektiv. Ist das wunderschöne Steel Rim bei mir in einer Nische gelieben, wird das neue Summilux 35mm ASPH. zusammen mit dem APO 75mm oder einer 90mm Brennweite seinen Platz erobern.
Aber was bietet das aktuelle Summilux 35mm ASPH. close focus überhaupt?
Nun, die Objektive der Brennwite 35mm sollen bei Leica zusammen genommen den zweiten Platz der Verkaufsstatistik belegen. Das APO SL 35mm ASPH. soll zu den herausragendsten Objektiven überhaupt und weltweit gehören. Dicht gefolgt von seinem Pendanten aus der M-Serie- dem hochgelobten APO 35mm.
Ein Objektiv der Brennweite 35mm hat eine lange Tradition bei Leica. Dabei ist Leica bei weitem nicht der erste Anbieter eines solchen. Immerhin vor etwa 65 Jahren kam das erste serienreife Summilux M 35mm auf den Markt. Es soll das weltweit erste serienmäßige Objektiv dieser Brennweite mit solcher Lichtstärke gewesen sein. Und es war der damaligen analogen Zeit so weit vorraus, dass es heute als Classic Serie im Stil des berühmten Steel Rim erneut angeboten wird. Wenngleich die technische Ausführung deutlich modifiziert ist.
Überrascht bin ich immer noch, welche Klarheit mit dieser alten Objektivrechnung erreicht werden kann. Allerdings um den Preis des Abblendens bis auf Blende 5.6. Und doch gibt es hier sogar Vorteile gegenüber seinem modernsten Nachfolger. Da wäre die Größe und das Gewicht. Das Steel Rim ist gemessen an seiner Leistung ein Winzling. Mit der Schärfe braucht es sich bei Blende 5.6 schon mal gar nicht verstecken. Und bei Verzerrungen hat das Summilux M 35mm Pre ASPH. ab Lichtstärke 5.6 ebenso die Nase vorn. Wäre da nur nicht die gravierende Weiterentwicklung in der Abbildungsleistung bei Offenblende. Was ja auch wieder den Charme des „alten“ ausmacht…
Wenn ich es richtig überblicke ist aktuell die sechste modernisierte Serie des Summilux M 35mm auf dem Markt. Da spricht es für sich, dass die Objektivrechnung des Vorgängers von 2010 beibehalten wurde.
Was neu am aktuellen Summilux M 35mm ist: Die Naheinstellgrenze ist von 70 cm auf 40 cm reduziert worden und es wurden zwei Blendenlamellen extra spendiert. So verfügt das Objektiv nun über 11 Blendenlamellen, was wiederum für ein etwas weicheres Bokeh sorgt. Wer aber in erster Linie Wert auf ein sehr cremiges Bokeh wie beim Summilux M 50mm ASPH. legt, sollte sich eher für das neue Noctilux M 35mm oder APO M 35mm entscheiden. Wie anfangs erwähnt- beide waren bei mir in der sehr, sehr engen Auswahl.
Natürlich ist technisch bedingt das Bokeh nicht so stark wie bei längeren Brennweiten. Wer sich mit der Anschaffung eines APO 35mm f2 ASPH. auseinandersetzt, sollte es nicht an der Anfangsöffnung von Blende 2 scheitern lassen. Der Unschärfebereich ist kaum wahrnehmbar geringer, dafür ist das Bokeh des APO M Summicron 35mm aber weicher und ruhiger. Für Claus Sassenberg von der Messsucherwelt.com ist das Leica APO Summicron 35mm sein meist genutztes. Und er beweisst auf hohem Nieveau, dass man damit sowohl technisch perfekt wie emotional fotografieren kann.
Was den beliebten 3D-Pop betrifft, den habe ich selbst mit der Objektivrechnung des ersten Summilux 35mm in Form des aktuellen Steel Rim bei offener Blende erlebt. Ich empfinde ihn sogar je nach Motiv bei der Pre-ASPH.-Version etwas ausgeprägter. Ein Zeichen dafür, wie weit die Leitz Camera Werke bereits zur Markteinführung der Linie im Jahr 1961 waren.
Natürlich gibt es Menschen, die testen Objektive auf Herz und Nieren. Da werden Diagramme analysiert und Feherquellen gesucht, da wird mit anderen Fabrikaten verglichen und werden Verkaufsempfehlungen ausgesprochen. So wird auch beim Summilux M 35mm ASPH. die Entstehung von Geisterbildern / Flares angeprangert, sobald eine helle Lichtquelle mit der Frontlinse in Kontakt kommt. Was mir diesbezüglich mit dem Leica Steel Rim 35mm sehr leicht gelingt, ist aber beim Summilux durchaus eine Herausforderung, ein solches zu provozieren.
Mir gelingt es eigentlich nur bei direkter Sonneneinstrahlung und stört mich auch nicht wirklich. Ist die Lichtquelle leicht diffus, konnte ich noch keine Geisterbilder provozierenn. Am besten gelingt mir dies bei direkter Sonneneinstrahlung und blauem Himmel. Dann sind die Ergebnisse auch tatsächlich gravierend. Aber wer fotografiert so? Kleine Fehler unterstreichen im übrigen nach meinem Dafürhalten immer auch ein Stück die Emotion eines Bildes. Allerdings sind sie mit einer Messsucherkamera mit optischem Sucher nicht vorherzusehen und damit auch nicht zu steuern. Ein Blick auf die elektronischen Hilfen wie z.B. das Display kann da hilfreich sein. Aber mal ehrlich- wie oft komme ich in eine solche Situation?
Wäre mir der Nahberich nicht so sehr wichtig, ich hätte mich für das Vorgängermodel der aktuellen Serie entschieden, welches es ja nun deutlich günstiger auf dem Gebrauchtmarkt gibt. Ob da nun die Sonnenblende aufschraubbar war oder wie beim aktuellen Design zum Herausziehen- das ist mir einerlei. Mit dem Summilux M 35mm ASPH. habe ich nicht das perfekte Objektiv, aber eines, welches meinen persönlichen Vorstellungen entspricht, meine Motive in einen Rahmen zu bringen. Kontraststark in der Mitte, leicht zu den Rändern auslaufend mit einer dezentem und doch sichtbaren Vignette.
Das Leica Summilux 1.435mm ASPH. gehört auf jeden Fall zu den Objektiven, mit denen man als einziges Objektiv für alle Lebenslagen zurecht käme. Zahlreiche professionelle Reportagefotografen beweisen das mit wirklich spannenden und emotionalen Bildgeschichten rund um den Globus. Denn in der Fotografie geht es um Berührung. Und die entsteht nicht zwangsläufig durch Perfektion.
Überblick über die bisherigen Objektive der Brennweite 35mm bei Leica
Leica Noctilux 1.2/35mm
- Leica Noctilux 1,2/35mm ASPH. (2026)
Leica Summilux M 1.4 / 35mm
- Leica 35mm Summilux-M Version I “Steel Rim” (1961)
- Leica 35mm Summilux-M ASPHERICAL f/1.4 AA
(Double Asperhical) (1990) - Leica 35mm Summilux-M ASPH f/1.4 (1994)
- Leica 35mm Summilux-M f/1.4 (non-ASPH) (1994)
- Leica 35mm Summilux-M ASPH f/1.4 FLE (2010)
- Leica 35mm Summilux-M ASPH f/1.4 FLE “Close Focus”(2022)
- Leica 35mm Summilux-M Version II “Pre ASPH”
- Leica 35mm Summilux-M “Steel Rim” Heritage (2022)
Leica Summicron M 2.0 / 35mm:
- Leica 35mm Summicron-M f/2.0 Version I (1958)
- Leica 35mm Summicron-M f/2.0 Version II (1969)
- Leica 35mm Summicron-M f/2.0 Version III (1971)
- Leica 35mm Summicron-M f/2.0 Version IV (1979) “King of Bokeh”
- Leica 35mm Summicron-M ASPH f/2.0 Version V (1996)
- Leica 35mm Summicron-M ASPH f/2.0 VI (2016)
- Leica 35mm APO-Summicron-M ASPH f/2.0 Version VII (2021)
Weitere Bilder des Leica Summilux 35mm ASPH. „close focus“
Generell habe ich alle Bilder des Artikels aus RAW entwickelt und leicht in Helligkeit und örtlichem Kontrast angepasst. Schärfe wurde nicht korrigiert und dei Bilder wurden auch nicht geschnitten. Alle Aufnahmen entstanden mit der Leica SL 3-S.
Technische Daten
- Bildwinkel vertikal / horizontal / vertikal: 62,5°/53,6°/37,2°
- neun Linsen in fünf Gruppen
- Mindestabstand je nach gewählter Blende: 0,4m
- Kleinstes Objektfeld bei Blende 3.8: 213mm x 319mm
- Kleinste Blende: 16
- Anzahl der Blendelammellen: 11
- 6-Bit codiert
- Abmaße: Länge x Breite: 46mm x 58mm
- Gewicht: 338 gr
- Filterwegwinde: 46mm
Mehr Leica Brennweite 35mm?
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