Stadt

Bad Bramstedt

Mitten im Holsteiner Auenland liegt Bad Bramstedt. Und diese Natur zieht sich durch die kleine Stadt. Kleine Parks, Wiesen und Wälder, Bach- und Flussläufe mit Brücken – vielen Brücken.

Vom Zentrum aus ist man schnell in den umliegenden fünf Auen. Genau 28 Brücken verbinden die romantischen Wege durch die Landschaft. Die berühmten Fernwanderwege „Ochsenweg“ und „Mönchsweg“ führen durch Bad Bramstedt.

Alleine schon der Kurpark ist eine Oase für sich. Der Garten der Sinne lädt ein, zu verweilen, innezuhalten und für einen Augenblick dem Alltag zu entfliehen. Dieser Park ist Teil eines der schönsten Kneipp-Anlagen in Norddeutschland. Moorbäder vervollkommnen die Erholungsmöglichkeiten.

Ja, in Bad Bramstedt, da werden wieder viele Frauen neidisch, warum sie nicht einmal im Leben Geliebte eines großzügigen Königs sein konnten. Wie zum Beispiel die von König Christian IV. Der schenkte seiner Geliebten Wiebke Kruse das Bad Bramstedter Schloss.

Wahrzeichen der kleinen Stadt ist der steinerne Roland. Er wurde im Jahr 1693 aufgestellt.

Ein weiteres Wahrzeichen und zentraler Ort der Begegnung ist sicherlich die Maria-Magdalenen-Kirche. Im 13. Jahrhundert erbaut, ist sie gern auch 0ffen für den Sonntagsgottesdienst. Sehenswert ist auch das alte Mühlenhaus auf der Osterauinsel. Es dient heute als Wohnhaus.

Angeblich wurde durch eine heilsame Quelle ein Junge im Jahr 1681 von Fieber befreit. Ja, trinken hilft. Und vielleicht kam Bramstedt so zu seiner Bezeichnung „Bad“.

Bad Bramstedt ist der Ort, von dem aus man sich in alle Richtungen wunderbar und entspannt mit allen Sinnen bewegen und einfach einmal durchatmen kann.

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